Da haben sich die Damen 40, auch bekannt als „Killerbienen“, in diesem Jahr etwas ganz Besonderes einfallen lassen.
Der Theken- und Sitzbereich wurden kurzum auf Hochglanz poliert und in ein Oktoberfestzelt verwandelt. Die Damen selber zogen sich den Seppl-Hut als Erkennungsmerkmal über und hatten schon während der Vorbereitungszeit ein riesen Vergnügen.
Jeder Besucher des Abends durfte am Glücksrad drehen und bekam entweder ein Freibier oder eine geheimnisvolle Variantenkarte. Was sich dahinter verbarg, wurde erst nach dem Essen preisgegeben. Denn die glücklichen Glücksraddreher mussten sich einem Battle gegen die Killerbienen stellen. Dosenwerfen, „alles im Eimer“ und Nagelklopfen gehörte zur sportlichen Herausforderung des Abends. Sogleich wurden die Sieger ermittelt, die feierlich ihren Gewinn in Empfang nehmen konnten. Diesen Spaß ließen sich die Damen natürlich nicht nehmen und verschenkten VIP-Karten für die nächsten Winter-Medenspiele der Mannschaft. Die Erstplatzierten nahmen es mit Humor und werden das ein oder andere Spiel sicherlich ansehen.
Das Essen wurde zubereitet vom Team Jega, die die leckeren Haxen pünktlich um 19.30 Uhr fertig stellten. So konnten die Killerbienen in einer gut organisierten Essensausgabe die hungrigen Gäste bewirten.
Den ganzen Abend sorgte unser Gerri für beste bayerisch-zünftige Musik und animierte die Gäste zum ausgelassenen Tanz. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr wieder die Verleihung des TC Liblar-Wiesn-Ordens. So wurde Lutz als Wiesn-Burschi und Annett zur Dirndl-Queen gekürt.
Natürlich gehört das Nagelkopfen immer zum beliebten Spiel des Oktoberfestes. Egal, ob Nägel krumm und schief versenkt oder daneben gehauen wurde, hier stand der Gaudi im Vordergrund. Unser Franz konnte sich mit Recht als „Wiesn-Nagel-König-Klopper“ küren lassen. Mit zwei Hammerschlägen versenkte er den Nagel im Pfosten. In der Kategorie männlich/weiblich und jugendlich erhielten die Besten eine bayerische Auszeichnung.
Mit dem Oktoberfest 2018 zeigten sich die Killerbienen sehr zufrieden und bekamen viel Lob von allen Anwesenden. Etwas bedauerlich, dass zweidrittel aller Mitglieder diesem Saisonabschluss fern blieben.